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Aktuelles aus unserem Autohaus.
  • 2020
  • Kuga mit neuem Assistenzsystem

    KÖLN, 4. November 2020 – Dieses Szenario dürfte wohl jeder Autofahrer bei einem Spurwechsel schon erlebt haben: Trotz Schulterblicks und genauer Kontrolle der Außenspiegel hat sich doch noch ein anderer Verkehrsteilnehmer im toten Blickwinkel schräg hinter dem eigenen Wagen verborgen. Oder man selbst wird von einem vorausfahrenden Fahrzeug übersehen. Dann sind der Schreck und die Gefahr einer Kollision groß. Ford präsentiert jetzt ein neues Fahrer-Assistenzsystem, das hilft, dieses Risiko speziell auf Schnellstraßen mit mehreren Fahrstreifen zu minimieren: Die Kombination aus Fahrspurhalte-Assistent und Toter-Winkel-Assistent feiert ihre Ford-Premiere als neue Ausstattungsoption ab sofort im Ford Kuga.

    Die innovative Technologie warnt vor anderen Autos, die sich im toten Winkel nähern, also im schwer einsehbaren Bereich schräg hinter dem eigenen Auto. Neu ist: Diese Technologie wirkt einem riskanten Spurwechsel durch Lenkkräfte in die Gegenrichtung gezielt entgegen. Auf diese Weise wird der Fahrer vor der Gefahr gewarnt und gleichzeitig dabei unterstützt, die drohende Kollision zu verhindern. Bei Geschwindigkeiten zwischen 65 und 200 km/h scannen die Radarsensoren 20 Mal pro Sekunde die parallel verlaufenden Fahrbahnen in einem Bereich von bis zu 28 Metern hinter dem eigenen Auto. Zeitgleich erkennt das System über die Frontkamera anhand der Straßenmarkierungen oder die Aktivierung des Blinkers, ob der Fahrer die Spur wechseln will. Weisen diese Informationen auf ein mögliches Unfallrisiko hin, greift der Fahrspurhalte-Assistent in Kombination mit dem Toter-Winkel-Assistent aktiv ein. Dabei können Kollisionen bis zu einer Differenzgeschwindigkeit von 30 km/h verhindert werden.

    Ford stattet seit mehr als einem Jahrzehnt seine Modelle auf Wunsch mit dem Toter-Winkel-Assistent aus. Dieser warnt mittels eines orangefarbenen Lichtsignals im jeweiligen Außenspiegel vor anderen Fahrzeugen, die sich im schwierig einsehbaren Winkel schräg hinter dem eigenen Fahrzeug befinden.

    „Wohl jeder Autofahrer kennt diese Situation: Man hat beim Spurwechsel ein anderes Fahrzeug übersehen, das buchstäblich wie aus dem Nichts aufgetaucht ist, oder man selbst wurde von einem vorausfahrenden Auto übersehen und in Bedrängnis gebracht“, betont Glen Goold, Chefingenieur der Ford Kuga-Baureihe. „Die Kombination aus Fahrspur-Assistent und Toter-Winkel-Assistent wirkt dem entgegen. Diese Technologie funktioniert wie ein zusätzliches, nach hinten gerichtetes Augenpaar und verhindert, dass sich aus einer in Sekundenbruchteilen getroffenen Fehleinschätzung ein schlimmes Unfallszenario entwickelt.“

    Zum Hintergrund: Eine Studie1) hat 2018 ergeben: In Großbritannien gehen mehr als 50 Prozent aller Unfälle auch auf das Konto von Fehlern, die beim Wechseln der Fahrspur begangen werden. Ursache ist in den meisten Fällen mangelnde Aufmerksamkeit oder die Fehleinschätzung der Geschwindigkeit des herannahenden Autos.

    Der Pre-Collision Assist mit Querverkehr-Erkennungssystem

    Der wachsame Blick nach vorne: Eine weitere Neuheit, die Ford erstmals im neuen Kuga präsentiert, ist der Pre-Collision Assist mit Querverkehr-Erkennungssystem. Diese Technologie kombiniert die Frontkamera und die Radarsysteme des Fahrzeugs, um bei Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h mögliche Zusammenstöße mit Verkehrsteilnehmern zu vermeiden oder Unfallfolgen zu lindern, wenn diese von vorne auf der Gegenspur herannahen – etwa beim Linksabbiegen oder in Kreuzungen. Das auf Wunsch lieferbare System funktioniert bei Tag ebenso wie bei Nacht, wenn die Fahrzeuge mit eingeschalteten Scheinwerfern unterwegs sind – und dies sogar ohne erkennbare Straßenmarkierungen oder Randsteine. Damit greift es auch auf Parkplätzen, Betriebsgeländen und anderen Orten ohne eindeutige Verkehrsführungen ein.

    Wie sinnvoll der Pre-Collision Assist mit Querverkehr-Erkennungssystem ist, beweist eine weitere Studie2): In Europa passiert einer von zehn schweren Verkehrsunfällen mit zwei oder mehr beteiligten Pkw, Lkw und Bussen im Bereich von Kreuzungen und Einmündungen.

    Link auf YouTube-Video

    Nachfolgender Link führt auf ein YouTube-Video, das die Funktionsweise der beiden neuen Assistenz-Technologien veranschaulicht: https://youtu.be/X2KHdNkjewQ

    04.11.2020
    Presse

    Kuga mit neuem Assistenzsystem

    KÖLN, 4. November 2020 – Dieses Szenario dürfte wohl jeder Autofahrer bei einem Spurwechsel schon erlebt haben: Trotz Schulterblicks und genauer Kontrolle der Außenspiegel hat sich doch noch ein anderer Verkehrsteilnehmer im toten Blickwinkel schräg hinter dem eigenen Wagen verborgen. Oder man selbst wird von einem vorausfahrenden Fahrzeug übersehen. Dann sind der Schreck und die Gefahr einer Kollision groß. Ford präsentiert jetzt ein neues Fahrer-Assistenzsystem, das hilft, dieses Risiko speziell auf Schnellstraßen mit mehreren Fahrstreifen zu minimieren: Die Kombination aus Fahrspurhalte-Assistent und Toter-Winkel-Assistent feiert ihre Ford-Premiere als neue Ausstattungsoption ab sofort im Ford Kuga.

    Die innovative Technologie warnt vor anderen Autos, die sich im toten Winkel nähern, also im schwer einsehbaren Bereich schräg hinter dem eigenen Auto. Neu ist: Diese Technologie wirkt einem riskanten Spurwechsel durch Lenkkräfte in die Gegenrichtung gezielt entgegen. Auf diese Weise wird der Fahrer vor der Gefahr gewarnt und gleichzeitig dabei unterstützt, die drohende Kollision zu verhindern. Bei Geschwindigkeiten zwischen 65 und 200 km/h scannen die Radarsensoren 20 Mal pro Sekunde die parallel verlaufenden Fahrbahnen in einem Bereich von bis zu 28 Metern hinter dem eigenen Auto. Zeitgleich erkennt das System über die Frontkamera anhand der Straßenmarkierungen oder die Aktivierung des Blinkers, ob der Fahrer die Spur wechseln will. Weisen diese Informationen auf ein mögliches Unfallrisiko hin, greift der Fahrspurhalte-Assistent in Kombination mit dem Toter-Winkel-Assistent aktiv ein. Dabei können Kollisionen bis zu einer Differenzgeschwindigkeit von 30 km/h verhindert werden.

    Ford stattet seit mehr als einem Jahrzehnt seine Modelle auf Wunsch mit dem Toter-Winkel-Assistent aus. Dieser warnt mittels eines orangefarbenen Lichtsignals im jeweiligen Außenspiegel vor anderen Fahrzeugen, die sich im schwierig einsehbaren Winkel schräg hinter dem eigenen Fahrzeug befinden.

    „Wohl jeder Autofahrer kennt diese Situation: Man hat beim Spurwechsel ein anderes Fahrzeug übersehen, das buchstäblich wie aus dem Nichts aufgetaucht ist, oder man selbst wurde von einem vorausfahrenden Auto übersehen und in Bedrängnis gebracht“, betont Glen Goold, Chefingenieur der Ford Kuga-Baureihe. „Die Kombination aus Fahrspur-Assistent und Toter-Winkel-Assistent wirkt dem entgegen. Diese Technologie funktioniert wie ein zusätzliches, nach hinten gerichtetes Augenpaar und verhindert, dass sich aus einer in Sekundenbruchteilen getroffenen Fehleinschätzung ein schlimmes Unfallszenario entwickelt.“

    Zum Hintergrund: Eine Studie1) hat 2018 ergeben: In Großbritannien gehen mehr als 50 Prozent aller Unfälle auch auf das Konto von Fehlern, die beim Wechseln der Fahrspur begangen werden. Ursache ist in den meisten Fällen mangelnde Aufmerksamkeit oder die Fehleinschätzung der Geschwindigkeit des herannahenden Autos.

    Der Pre-Collision Assist mit Querverkehr-Erkennungssystem

    Der wachsame Blick nach vorne: Eine weitere Neuheit, die Ford erstmals im neuen Kuga präsentiert, ist der Pre-Collision Assist mit Querverkehr-Erkennungssystem. Diese Technologie kombiniert die Frontkamera und die Radarsysteme des Fahrzeugs, um bei Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h mögliche Zusammenstöße mit Verkehrsteilnehmern zu vermeiden oder Unfallfolgen zu lindern, wenn diese von vorne auf der Gegenspur herannahen – etwa beim Linksabbiegen oder in Kreuzungen. Das auf Wunsch lieferbare System funktioniert bei Tag ebenso wie bei Nacht, wenn die Fahrzeuge mit eingeschalteten Scheinwerfern unterwegs sind – und dies sogar ohne erkennbare Straßenmarkierungen oder Randsteine. Damit greift es auch auf Parkplätzen, Betriebsgeländen und anderen Orten ohne eindeutige Verkehrsführungen ein.

    Wie sinnvoll der Pre-Collision Assist mit Querverkehr-Erkennungssystem ist, beweist eine weitere Studie2): In Europa passiert einer von zehn schweren Verkehrsunfällen mit zwei oder mehr beteiligten Pkw, Lkw und Bussen im Bereich von Kreuzungen und Einmündungen.

    Link auf YouTube-Video

    Nachfolgender Link führt auf ein YouTube-Video, das die Funktionsweise der beiden neuen Assistenz-Technologien veranschaulicht: https://youtu.be/X2KHdNkjewQ

  • Ford Elektroflotte auf Tour

    KÖLN, 8. Oktober 2020 – Ford stellt seine elektrifizierte Fahrzeugflotte vor und lädt die Öffentlichkeit zu Probefahrten ein. Auf 740 Quadratmetern prominenter Ausstellungsfläche am Hamburger Spielbudenplatz präsentiert der Kölner Automobilhersteller vom 10. bis 18. Oktober 2020 fünf verschiedene Fahrzeug-Baureihen mit unterschiedlichen, elektrifizierten Antrieben.

    Dabei wird unterschieden zwischen Fahrzeugen, die an einer externen Stromquelle geladen werden können wie rein batterie-elektrische oder Plug-in Hybrid-Fahrzeuge, sowie Fahrzeugen mit mild Hybrid- (48 Volt) oder Full Hybrid-Antrieb. Diese Fahrzeuge können nicht an eine externe Stromquelle angeschlossen werden. Dies ist auch nicht nötig, weil – Beispiel mild Hybrid – eine 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie den Starter-Generator mit Strom versogt. Sie wird automatisch durch das Bremssystem beim Ausrollen und Abbremsen des Fahrzeugs aufgeladen (Rekuperation).

    Zu sehen sein werden neben dem rein batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E, der erst Anfang nächsten Jahres auf den deutschen Markt kommt, die Plug-In Hybrid-Modelle Tourneo und Transit Custom, Explorer und Kuga sowie als Mild-Hybrid den Ford Puma. Den Besuchern steht eine Auswahl von neun Fahrzeugen für Probefahrten zur Verfügung. Der Besuch der Ausstellung ist kostenfrei, Probefahrten werden vor Ort terminiert.

    Ein 30-köpfiges Team steht den interessierten Besuchern täglich zwischen 10 und 20 Uhr zur Verfügung, erklärt die Wirkungsweise der unterschiedlichen Fahrzeuge in einer experimentellen Installation und führt durch die Ausstellung. Die Probefahrt führt in Begleitung eines fachkundigen Host durch die Hamburger Innenstadt. Hierbei wird die Mitfahrt in einem neuen Ford Mustang Mach-E eine einzigartige Gelegenheit darstellen.

    Selbstverständlich findet die Ausstellung sowie die Probefahrten unter strengem Hygiene- und Abstandsprotokoll statt, beispielsweise ist das durchgehende Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend.

    Die Ford-Tour ist die Fortsetzung der bereits im Februar in London gestarteten Go Electric-Tour, die aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen werden musste. Anschließend wird im Oktober/November die Tour in flexiblerer Form in vier weiteren deutschen Städten fortgesetzt.

    Nähere Infos finden Sie unter https://www.ford.de/ueber-ford/highlights-aktuelles/go-electric

    08.10.2020
    Presse

    Ford Elektroflotte auf Tour

    KÖLN, 8. Oktober 2020 – Ford stellt seine elektrifizierte Fahrzeugflotte vor und lädt die Öffentlichkeit zu Probefahrten ein. Auf 740 Quadratmetern prominenter Ausstellungsfläche am Hamburger Spielbudenplatz präsentiert der Kölner Automobilhersteller vom 10. bis 18. Oktober 2020 fünf verschiedene Fahrzeug-Baureihen mit unterschiedlichen, elektrifizierten Antrieben.

    Dabei wird unterschieden zwischen Fahrzeugen, die an einer externen Stromquelle geladen werden können wie rein batterie-elektrische oder Plug-in Hybrid-Fahrzeuge, sowie Fahrzeugen mit mild Hybrid- (48 Volt) oder Full Hybrid-Antrieb. Diese Fahrzeuge können nicht an eine externe Stromquelle angeschlossen werden. Dies ist auch nicht nötig, weil – Beispiel mild Hybrid – eine 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie den Starter-Generator mit Strom versogt. Sie wird automatisch durch das Bremssystem beim Ausrollen und Abbremsen des Fahrzeugs aufgeladen (Rekuperation).

    Zu sehen sein werden neben dem rein batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E, der erst Anfang nächsten Jahres auf den deutschen Markt kommt, die Plug-In Hybrid-Modelle Tourneo und Transit Custom, Explorer und Kuga sowie als Mild-Hybrid den Ford Puma. Den Besuchern steht eine Auswahl von neun Fahrzeugen für Probefahrten zur Verfügung. Der Besuch der Ausstellung ist kostenfrei, Probefahrten werden vor Ort terminiert.

    Ein 30-köpfiges Team steht den interessierten Besuchern täglich zwischen 10 und 20 Uhr zur Verfügung, erklärt die Wirkungsweise der unterschiedlichen Fahrzeuge in einer experimentellen Installation und führt durch die Ausstellung. Die Probefahrt führt in Begleitung eines fachkundigen Host durch die Hamburger Innenstadt. Hierbei wird die Mitfahrt in einem neuen Ford Mustang Mach-E eine einzigartige Gelegenheit darstellen.

    Selbstverständlich findet die Ausstellung sowie die Probefahrten unter strengem Hygiene- und Abstandsprotokoll statt, beispielsweise ist das durchgehende Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend.

    Die Ford-Tour ist die Fortsetzung der bereits im Februar in London gestarteten Go Electric-Tour, die aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen werden musste. Anschließend wird im Oktober/November die Tour in flexiblerer Form in vier weiteren deutschen Städten fortgesetzt.

    Nähere Infos finden Sie unter https://www.ford.de/ueber-ford/highlights-aktuelles/go-electric

  • Powerpaket Mustang MACH-E GT

    KÖLN, 25. September 2020 – Europa-Premiere für einen aufregenden Elektro-Sportwagen der Sonderklasse: Ford präsentiert den Mustang Mach-E GT*. Mit seinem extremen Beschleunigungsvermögen lässt der Ford Mustang Mach-E GT alle anderen Fahrzeuge seiner Klasse hinter sich. Die High-Performance-Version des Elektro-Crossover weist eine Spitzenleistung von 342 kW (465 PS)* auf, der rein elektrische Antriebsstrang überträgt seine Kraft per Allradantrieb auf die Straße. So lässt sich das enorme Drehmoment von 830 Nm besonders eindrucksvoll in Vortrieb umsetzen: Für den Sprint von 0 auf 100 km/h vergehen nur 3,7 Sekunden1. Der Marktstart der GT-Variante ist für Ende 2021 vorgesehen. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben.

    Die Europa-Premiere des Mustang Mach-E GT in Rotterdam/Niederlande fand im Rahmen der „Go Electric“-Roadshow statt, mit der das Unternehmen das Wissen über die Elektromobilität vertiefen, Mythen auflösen und das Vertrauen der Verbraucher in die zahlreichen Vorzüge elektrifizierter Fahrzeuge steigern will.

    „Der neue Mustang Mach-E GT zeigt, was ein rein elektrischer Antrieb alles leisten kann“, betont Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Aber Performance alleine bringt nichts, wenn die Autofahrer nicht volles Vertrauen in die Alltagstauglichkeit ihres Fahrzeugs haben. Durch unsere Lade-Initiativen können die Käufer eines Mustang Mach-E das Fahrerlebnis mit diesem elektrifizierten Fahrzeug unbeschwert genießen, denn sie wissen, dass sie in ganz Europa jederzeit schnell und einfach Strom nachladen können.“

    Elektrisierende Fahrleistungen

    Die begeisternden Fahrleistungen und der einzigartige Charakter des neuen Mustang Mach-E GT machen seinem Namenspatron, der Sportwagen-Ikone Mustang, alle Ehre. Anders als dieser bietet der rein elektrische Mach-E ausreichend Platz für fünf Personen und eine Laufruhe, wie sie wohl nur ein Elektrofahrzeug erzielt. Zwei Motoren mobilisieren eine Systemleistung von 342 kW (465 PS) und liefern 830 Nm Drehmoment, die flexibel auf Vorder- und Hinterachse verteilt werden. Das Ergebnis dieses Layouts sind ein agiles Handling und eine Beschleunigung auf dem Niveau echter Hochleistungs-Sportwagen. Seine elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit erreicht der Mustang Mach-E GT bei 200 km/h.

    Die maßgeschneiderte Konfiguration der GT-Version umfasst das adaptive MagneRide-Fahrwerk, 20-Zoll-Leichtmetallfelgen, rot lackierte Bremssättel und zwei exklusiven Karosserie-Lackierungen. Der aufgewertete Innenraum empfängt die Passagiere mit Ford Performance-Sitzen und einem nur im GT erhältlichen Lenkrad mit Wildledereinsätzen. Den Kunden steht ein 15,5 Zoll großes Touchdisplay in Full-HD-Auflösung zur Bedienung des Kommunikations- und Infotainmentsystems der nächsten Ford SYNC-Generation zur Verfügung. Dieses System analysiert das Fahrerverhalten und liefert auf dieser Basis passgenaue Vorschläge.

    Die Extended-Range-Batterie des Mustang Mach-E GT besitzt eine nutzbare Kapazität von 88 kWh – genug für eine rein elektrische Reichweite von bis zu 500 Kilometern nach WLTP-Norm4. Ein System namens Intelligent Range optimiert die Reichweite zusätzlich, indem es auf Basis des bisherigen Fahrverhaltens, der Wettervorhersage und Crowd-Daten anderer Mustang Mach-E sehr exakt vorausberechnet, wie weit das eigene Fahrzeug mit der jeweiligen Batterieladung kommt.

    Auf der Roadshow in Rotterdam gab Ford zugleich weitere Leistungsdaten der Standardvariante des Mustang Mach-E bekannt. In der Version mit Allradantrieb und Extended-Range-Batterie beschleunigt er in 5,8 Sekunden von 0 auf 100 km/hund zieht in dieser Disziplin mit führenden Konkurrenzmodellen gleich. Die Reichweite soll im WLTP-Zyklus bei bis zu 540 Kilometern liegen3.

    Damit Autofahrer ihre Touren in den rein elektrischen und den Plug-in-Hybrid-Modellen von Ford unbeschwert genießen können, hat Ford das FordPass-Ladenetzwerk aufgebaut. Mit 30.000 neuen Stationen seit Oktober 2019 gilt es als Europas größter Verbund an öffentlich zugänglichen Ladepunkten. Dank der Partnerschaft mit NewMotion können Kunden über nur ein Kundenkonto2 sehr einfach Ladestationen finden, sie per Navigation anfahren, laden, bezahlen und den Ladevorgang bei Bedarf aus der Ferne überwachen. Der Service steht in 21 europäischen Ländern zur Verfügung.

    Darüber hinaus stehen auch 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet. Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Wird der Mustang Mach-E an einer IONITY-Station mit 150 kW nachgeladen, genügen schon zehn Minuten, damit er in der Konfiguration mit Extended-Range-Batterie und Heckantrieb durchschnittlich weitere 119 Kilometer Reichweite gewinnt4. Die maximale Reichweite dieser Variante nach WLTP-Norm liegt voraussichtlich bei bis zu 610 Kilometern3.

    Maßgeschneiderte Lösungen statt Services von der Stange

    Ford ist der Überzeugung, dass ein möglichst breites Angebot elektrifizierter Antriebsstränge der wirksamste Weg ist, um Autofahrer für eine energieeffiziente Zukunft zu gewinnen. Anfang 2020 hatte das Unternehmen an Regierungen, Unternehmen und Institutionen appelliert, den Umschwung zur Elektromobilität durch den beschleunigten Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur zu fördern. Ford seinerseits unterstützt Autofahrer durch seine Hybrid-Modelle, Kraftstoff zu sparen, die Luft weniger zu belasten und auf das Potenzial der Elektromobilität zu vertrauen. Etwa 75 Prozent der bis August an Kunden ausgelieferten Ford Puma besitzen den mild Hybrid-Antrieb*, der den Ford EcoBoost-Benziner mit einem 48-Volt-Aggegat unterstützt. Im gleichen Zeitraum orderte jeder zweite Kuga-Kunde sein Fahrzeug als Plug-in-Hybrid*.

    In einem Pilotversuch in Großbritannien haben 20 Ford Transit Custom Plug-in-Hybrid-Transporter (PHEV)* mittlerweile mehr als 240.000 Kilometer zurückgelegt. Dabei stellte sich heraus, dass die Flotte in Zentral-London rund 75 Prozent ihrer Fahrleistung rein elektrisch zurücklegt. Der Plug-in-Hybrid-Antrieb kann also einen signifikanten Beitrag zur Reduzierung der Emissionen in Innenstädten leisten.

    Kommendes Jahr erscheinen Voll-Hybrid-Varianten des Ford S-MAX und des Ford Galaxy und ergänzen den bestens eingeführten Mondeo Hybrid. Dazu investierte das Unternehmen 42 Millionen Euro in das Werk im spanischen Valencia – unter anderem in eine hochmoderne Batteriefertigung.

    „Die Absatzzahlen sprechen für sich. Wir sind überzeugt: Für Kunden passen die mild Hybrid-, Voll-Hybrid und Plug-in-Hybrid-Antriebe perfekt zu ihren Mobilitätsbedürfnissen. Deshalb erleben wir diese wirklich sehr ermutigenden Markterfolge unserer elektrifizierten Modelle“, ergänzt Rowley.

    Die ultimative Elektro-Power: der Mustang Mach-E 1400

    Als ultimatives Highlight der Elektro-Performance stellte Ford in Rotterdam außerdem den rein elektrischen Prototypen Mustang Mach-E 1400 vor. Das Einzelstück liefert mehr als 1.400 PS Spitzenleistung. In die Entwicklung flossen über 10.000 Arbeitsstunden der Ford Performance-Ingenieure und der Tuning-Spezialisten RTR Vehicles ein. Vorrangige Aufgabe des brachialen Modells: Es soll die Lücke schließen zwischen dem, was Verbraucher einem Elektroauto zutrauen, und dem, was diese Fahrzeuge in der Praxis tatsächlich zu leisten im Stande sind.

    Sieben Elektomotoren verleihen diesem Prototyp eine einzigartige Flexibilität, um auf alle Fahrzustände zu reagieren – von eindrucksvollen Drifts bis hin zu Hochgeschwindigkeitsfahrten auf der Rennstrecke. Die extreme Aerodynamik entspricht den außergewöhnlichen Fahrleistungen und kann je nach Einsatzzweck angepasst werden.

    „Der eine ist ein Serienmodell, der andere ein Prototyp, der Extreme auslotet – aber der Mustang Mach-E GT und der Mustang Mach-E 1400 haben eines gemeinsam: ihre sofort bereitstehende, gut dosierbare Leistung, deren Power auf der Straße niemand für möglich hält, der sie nicht selbst gespürt hat“, schließt Stuart Rowley.

    * Stromverbrauch des Ford Mustang Mach-E (in kWh/100 km): 19,5 – 16,5; CO2-Emissionen (in g/km): 0**.

    * Stromverbrauch des Ford Mustang Mach-E GT: Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten.

    * Kraftstoffverbrauch des Puma EcoBoost Hybrid (in l/100 km): 4,5 - 4,3 l/100 km; CO2-Emissionen: 102 - 97 g/km**

    * Kraftstoffverbrauch des Kuga Plug-in-Hybrid (in l/100 km): 1,2 l/100 km; CO2-Emissionen: 26 g/km**

    * Kraftstoffverbrauch des Transit Custom Plug-in-Hybrid (in l/100 km): 2,7 l/100 km; CO2-Emissionen: 60 g/km**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Testdaten von Ford, basierend auf einer Prüfmethodik mit rollendem Start.

    2) Aktivierung erforderlich

    3) Offiziell homologierte Zahlen zur Energie-Effizienz werden rechtzeitig vor dem Verkaufsstart bekanntgegeben.

    4) Angestrebte Reichweite und Ladezeiten basieren auf vom Hersteller in Tests erzielten Werten und Berechnungen gemäß dem WLTP-Zyklus. Reichweite nach den ersten 10 Minuten des Ladevorgangs geschätzt. Offiziell homologierte Zahlen zur Energieeffizienz werden rechtzeitig vor dem Verkaufsstart bekanntgegeben. Die tatsächliche Ladegeschwindigkeit sinkt, wenn sich die Batterie dem Erreichen ihrer vollen Kapazität nähert. Ergebnisse können je nach Spitzenladezeiten und Ladezustand der Batterie variieren. Die tatsächliche Reichweite des Fahrzeugs variiert je nach Bedingungen wie Witterung, Fahrzeugnutzung, Fahrzeugwartung sowie Alter und Zustand der Lithium-Ionen-Batterie.

    25.09.2020
    Presse

    Powerpaket Mustang MACH-E GT

    KÖLN, 25. September 2020 – Europa-Premiere für einen aufregenden Elektro-Sportwagen der Sonderklasse: Ford präsentiert den Mustang Mach-E GT*. Mit seinem extremen Beschleunigungsvermögen lässt der Ford Mustang Mach-E GT alle anderen Fahrzeuge seiner Klasse hinter sich. Die High-Performance-Version des Elektro-Crossover weist eine Spitzenleistung von 342 kW (465 PS)* auf, der rein elektrische Antriebsstrang überträgt seine Kraft per Allradantrieb auf die Straße. So lässt sich das enorme Drehmoment von 830 Nm besonders eindrucksvoll in Vortrieb umsetzen: Für den Sprint von 0 auf 100 km/h vergehen nur 3,7 Sekunden1. Der Marktstart der GT-Variante ist für Ende 2021 vorgesehen. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben.

    Die Europa-Premiere des Mustang Mach-E GT in Rotterdam/Niederlande fand im Rahmen der „Go Electric“-Roadshow statt, mit der das Unternehmen das Wissen über die Elektromobilität vertiefen, Mythen auflösen und das Vertrauen der Verbraucher in die zahlreichen Vorzüge elektrifizierter Fahrzeuge steigern will.

    „Der neue Mustang Mach-E GT zeigt, was ein rein elektrischer Antrieb alles leisten kann“, betont Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Aber Performance alleine bringt nichts, wenn die Autofahrer nicht volles Vertrauen in die Alltagstauglichkeit ihres Fahrzeugs haben. Durch unsere Lade-Initiativen können die Käufer eines Mustang Mach-E das Fahrerlebnis mit diesem elektrifizierten Fahrzeug unbeschwert genießen, denn sie wissen, dass sie in ganz Europa jederzeit schnell und einfach Strom nachladen können.“

    Elektrisierende Fahrleistungen

    Die begeisternden Fahrleistungen und der einzigartige Charakter des neuen Mustang Mach-E GT machen seinem Namenspatron, der Sportwagen-Ikone Mustang, alle Ehre. Anders als dieser bietet der rein elektrische Mach-E ausreichend Platz für fünf Personen und eine Laufruhe, wie sie wohl nur ein Elektrofahrzeug erzielt. Zwei Motoren mobilisieren eine Systemleistung von 342 kW (465 PS) und liefern 830 Nm Drehmoment, die flexibel auf Vorder- und Hinterachse verteilt werden. Das Ergebnis dieses Layouts sind ein agiles Handling und eine Beschleunigung auf dem Niveau echter Hochleistungs-Sportwagen. Seine elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit erreicht der Mustang Mach-E GT bei 200 km/h.

    Die maßgeschneiderte Konfiguration der GT-Version umfasst das adaptive MagneRide-Fahrwerk, 20-Zoll-Leichtmetallfelgen, rot lackierte Bremssättel und zwei exklusiven Karosserie-Lackierungen. Der aufgewertete Innenraum empfängt die Passagiere mit Ford Performance-Sitzen und einem nur im GT erhältlichen Lenkrad mit Wildledereinsätzen. Den Kunden steht ein 15,5 Zoll großes Touchdisplay in Full-HD-Auflösung zur Bedienung des Kommunikations- und Infotainmentsystems der nächsten Ford SYNC-Generation zur Verfügung. Dieses System analysiert das Fahrerverhalten und liefert auf dieser Basis passgenaue Vorschläge.

    Die Extended-Range-Batterie des Mustang Mach-E GT besitzt eine nutzbare Kapazität von 88 kWh – genug für eine rein elektrische Reichweite von bis zu 500 Kilometern nach WLTP-Norm4. Ein System namens Intelligent Range optimiert die Reichweite zusätzlich, indem es auf Basis des bisherigen Fahrverhaltens, der Wettervorhersage und Crowd-Daten anderer Mustang Mach-E sehr exakt vorausberechnet, wie weit das eigene Fahrzeug mit der jeweiligen Batterieladung kommt.

    Auf der Roadshow in Rotterdam gab Ford zugleich weitere Leistungsdaten der Standardvariante des Mustang Mach-E bekannt. In der Version mit Allradantrieb und Extended-Range-Batterie beschleunigt er in 5,8 Sekunden von 0 auf 100 km/hund zieht in dieser Disziplin mit führenden Konkurrenzmodellen gleich. Die Reichweite soll im WLTP-Zyklus bei bis zu 540 Kilometern liegen3.

    Damit Autofahrer ihre Touren in den rein elektrischen und den Plug-in-Hybrid-Modellen von Ford unbeschwert genießen können, hat Ford das FordPass-Ladenetzwerk aufgebaut. Mit 30.000 neuen Stationen seit Oktober 2019 gilt es als Europas größter Verbund an öffentlich zugänglichen Ladepunkten. Dank der Partnerschaft mit NewMotion können Kunden über nur ein Kundenkonto2 sehr einfach Ladestationen finden, sie per Navigation anfahren, laden, bezahlen und den Ladevorgang bei Bedarf aus der Ferne überwachen. Der Service steht in 21 europäischen Ländern zur Verfügung.

    Darüber hinaus stehen auch 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet. Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Wird der Mustang Mach-E an einer IONITY-Station mit 150 kW nachgeladen, genügen schon zehn Minuten, damit er in der Konfiguration mit Extended-Range-Batterie und Heckantrieb durchschnittlich weitere 119 Kilometer Reichweite gewinnt4. Die maximale Reichweite dieser Variante nach WLTP-Norm liegt voraussichtlich bei bis zu 610 Kilometern3.

    Maßgeschneiderte Lösungen statt Services von der Stange

    Ford ist der Überzeugung, dass ein möglichst breites Angebot elektrifizierter Antriebsstränge der wirksamste Weg ist, um Autofahrer für eine energieeffiziente Zukunft zu gewinnen. Anfang 2020 hatte das Unternehmen an Regierungen, Unternehmen und Institutionen appelliert, den Umschwung zur Elektromobilität durch den beschleunigten Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur zu fördern. Ford seinerseits unterstützt Autofahrer durch seine Hybrid-Modelle, Kraftstoff zu sparen, die Luft weniger zu belasten und auf das Potenzial der Elektromobilität zu vertrauen. Etwa 75 Prozent der bis August an Kunden ausgelieferten Ford Puma besitzen den mild Hybrid-Antrieb*, der den Ford EcoBoost-Benziner mit einem 48-Volt-Aggegat unterstützt. Im gleichen Zeitraum orderte jeder zweite Kuga-Kunde sein Fahrzeug als Plug-in-Hybrid*.

    In einem Pilotversuch in Großbritannien haben 20 Ford Transit Custom Plug-in-Hybrid-Transporter (PHEV)* mittlerweile mehr als 240.000 Kilometer zurückgelegt. Dabei stellte sich heraus, dass die Flotte in Zentral-London rund 75 Prozent ihrer Fahrleistung rein elektrisch zurücklegt. Der Plug-in-Hybrid-Antrieb kann also einen signifikanten Beitrag zur Reduzierung der Emissionen in Innenstädten leisten.

    Kommendes Jahr erscheinen Voll-Hybrid-Varianten des Ford S-MAX und des Ford Galaxy und ergänzen den bestens eingeführten Mondeo Hybrid. Dazu investierte das Unternehmen 42 Millionen Euro in das Werk im spanischen Valencia – unter anderem in eine hochmoderne Batteriefertigung.

    „Die Absatzzahlen sprechen für sich. Wir sind überzeugt: Für Kunden passen die mild Hybrid-, Voll-Hybrid und Plug-in-Hybrid-Antriebe perfekt zu ihren Mobilitätsbedürfnissen. Deshalb erleben wir diese wirklich sehr ermutigenden Markterfolge unserer elektrifizierten Modelle“, ergänzt Rowley.

    Die ultimative Elektro-Power: der Mustang Mach-E 1400

    Als ultimatives Highlight der Elektro-Performance stellte Ford in Rotterdam außerdem den rein elektrischen Prototypen Mustang Mach-E 1400 vor. Das Einzelstück liefert mehr als 1.400 PS Spitzenleistung. In die Entwicklung flossen über 10.000 Arbeitsstunden der Ford Performance-Ingenieure und der Tuning-Spezialisten RTR Vehicles ein. Vorrangige Aufgabe des brachialen Modells: Es soll die Lücke schließen zwischen dem, was Verbraucher einem Elektroauto zutrauen, und dem, was diese Fahrzeuge in der Praxis tatsächlich zu leisten im Stande sind.

    Sieben Elektomotoren verleihen diesem Prototyp eine einzigartige Flexibilität, um auf alle Fahrzustände zu reagieren – von eindrucksvollen Drifts bis hin zu Hochgeschwindigkeitsfahrten auf der Rennstrecke. Die extreme Aerodynamik entspricht den außergewöhnlichen Fahrleistungen und kann je nach Einsatzzweck angepasst werden.

    „Der eine ist ein Serienmodell, der andere ein Prototyp, der Extreme auslotet – aber der Mustang Mach-E GT und der Mustang Mach-E 1400 haben eines gemeinsam: ihre sofort bereitstehende, gut dosierbare Leistung, deren Power auf der Straße niemand für möglich hält, der sie nicht selbst gespürt hat“, schließt Stuart Rowley.

    * Stromverbrauch des Ford Mustang Mach-E (in kWh/100 km): 19,5 – 16,5; CO2-Emissionen (in g/km): 0**.

    * Stromverbrauch des Ford Mustang Mach-E GT: Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten.

    * Kraftstoffverbrauch des Puma EcoBoost Hybrid (in l/100 km): 4,5 - 4,3 l/100 km; CO2-Emissionen: 102 - 97 g/km**

    * Kraftstoffverbrauch des Kuga Plug-in-Hybrid (in l/100 km): 1,2 l/100 km; CO2-Emissionen: 26 g/km**

    * Kraftstoffverbrauch des Transit Custom Plug-in-Hybrid (in l/100 km): 2,7 l/100 km; CO2-Emissionen: 60 g/km**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Testdaten von Ford, basierend auf einer Prüfmethodik mit rollendem Start.

    2) Aktivierung erforderlich

    3) Offiziell homologierte Zahlen zur Energie-Effizienz werden rechtzeitig vor dem Verkaufsstart bekanntgegeben.

    4) Angestrebte Reichweite und Ladezeiten basieren auf vom Hersteller in Tests erzielten Werten und Berechnungen gemäß dem WLTP-Zyklus. Reichweite nach den ersten 10 Minuten des Ladevorgangs geschätzt. Offiziell homologierte Zahlen zur Energieeffizienz werden rechtzeitig vor dem Verkaufsstart bekanntgegeben. Die tatsächliche Ladegeschwindigkeit sinkt, wenn sich die Batterie dem Erreichen ihrer vollen Kapazität nähert. Ergebnisse können je nach Spitzenladezeiten und Ladezustand der Batterie variieren. Die tatsächliche Reichweite des Fahrzeugs variiert je nach Bedingungen wie Witterung, Fahrzeugnutzung, Fahrzeugwartung sowie Alter und Zustand der Lithium-Ionen-Batterie.

  • Ford „New Norm Mobility Award“

    London, Großbritannien, 18. September 2020 – Die Corona-Krise hat die Mobilität vor neue Herausforderungen gestellt. Soziale Distanz und Abstandsregeln wirken sich auf den öffentlichen Verkehr aus, der Verkehrsfluss wird durch ein vermehrtes Aufkommen von Lieferfahrzeugen beeinträchtigt und die Bedenken jedes Einzelnen hinsichtlich der persönlichen Gesundheit und des Wohlbefindens nehmen zu.

    Marius Lochner, Absolvent der Staffordshire University in Großbritannien, hat eine einzigartige Lösung entwickelt, die Menschen – insbesondere Menschen mit eingeschränkter Mobilität – dabei helfen kann, sich sicher fortzubewegen und gleichzeitig die geltenden Abstandsregeln einzuhalten. Sein Taxi-Konzeptfahrzeug mit dem Namen „muvone“ wurde nun mit dem Ford „New Norm Mobility Award“ ausgezeichnet. Bei dem Wettbewerb wurden Designabsolventen aufgefordert, Mobilitätskonzepte, -ideen und -lösungen zu entwickeln, die sich mit den neuen Corona-Szenarien befassen. Als selbstfahrendes Taxi legt das innovative „muvone “-Konzept den Schwerpunkt auf eine sichere individuelle Mobilität, damit die Menschen bequem reisen können, wohin und wann sie wollen.

    „Die Corona-Krise hat unser Leben stark beeinflusst. Die veränderte Art und Weise, wie sich Menschen bewegen und Waren transportiert werden, haben eine ‚neue Normalität‘ für alle geschaffen“, sagte Chris Hamilton, Chefdesigner von Ford of Europe. „Dies erfordert neue Ideen für Apps, Funktionen, Designs und Mobilität in einer Zeit, in der das Fahrzeug einen bevorzugten privaten Raum darstellt und die persönliche Gesundheit wichtiger denn je ist“.

    Das „muvone“-Konzeptfahrzeug zeichnet sich durch ein minimalistisches Interieur mit flachen Oberflächen und leicht zu reinigenden Materialien aus, sodass der Innenraum zwischen den Fahrten mit geringem Aufwand desinfiziert werden kann. Das Konzept eignet sich aufgrund der einfachen Zugänglichkeit hervorragend für Senioren und Menschen mit eingeschränkter Mobilität – und das zu einer Zeit, in der behinderte Menschen eine stärkere soziale Eingliederung am dringendsten benötigen.

    Die Auszeichnung ist Teil der „New Designers Awards“, dabei handelt es sich um die größte Messe für Designabsolventen in Großbritannien, die Studenten mit Abschluss im Fach Design offensteht. In diesem Jahr fand die Show virtuell statt. Für sein erfolgreiches Konzept erhält Lochner 1.000 britische Pfund (1.120 Euro) sowie für die Dauer eines Semesters eine persönliche Betreuung vom Ford Europa-Chefdesigner, Ernst Reim, und Sonja Vandenberk, die ein Mitglied der Jury war, zusammen mit Chris Hamilton und Amko Leenarts, dem Direktor für Design bei Ford in Europa. Der Preis wurde in Zusammenarbeit mit dem Magazin „Top Gear“ vergeben. Charlie Turner, Redaktionsleiter von Top Gear, war ebenfalls Teil der Jury und gab detailliertes Feedback zu den eingereichten Designvorschlägen.

    „Die Bandbreite und Kreativität der Einreichungen war zutiefst beeindruckend. Mit Ihren Konzepten und Ideen haben die Talente der nächsten Generation ihre Visitenkarte abgegeben. Die Auswahl eines Gewinners war alles andere als einfach“, sagte Turner.

    Ein smartes Fahrzeug für eine smarte Welt, das den Fokus auf die Privatsphäre und Sicherheit eines jeden Einzelnen legt. Das „muvone“-Konzept passt dadurch besonders gut zur menschenzentrierten Design-Philosophie der Marke Ford. Das einladende Erscheinungsbild der Taxi-Studie, das durchdachte Branding und die Eignung für eine reale Verwendung innerhalb einer urbanen Infrastruktur haben dazu beigetragen, dass sich „muvone“ von den anderen Einreichungen abhebt.

    Den zweiten Platz belegte das „HALO Project“, eine Idee für eine App, mit der Benutzer Reiseentscheidungen treffen und Routen basierend auf der persönlichen Sicherheit auswählen können, anstatt wie sonst üblich auf Grundlage der schnellsten oder kürzesten Strecke. Weitere Einreichungen umfassten Konzepte für die Mikromobilität wie Elektroroller und Aufsitzgeräte sowie für größere Fahrzeuge wie Elektroautos, ein fahrerloses Chauffeurfahrzeug und einen Sportwagen, der per Knopfdruck in einen Transporter umgewandelt werden könnte.

     
    18.09.2020
    Presse

    Ford „New Norm Mobility Award“

    London, Großbritannien, 18. September 2020 – Die Corona-Krise hat die Mobilität vor neue Herausforderungen gestellt. Soziale Distanz und Abstandsregeln wirken sich auf den öffentlichen Verkehr aus, der Verkehrsfluss wird durch ein vermehrtes Aufkommen von Lieferfahrzeugen beeinträchtigt und die Bedenken jedes Einzelnen hinsichtlich der persönlichen Gesundheit und des Wohlbefindens nehmen zu.

    Marius Lochner, Absolvent der Staffordshire University in Großbritannien, hat eine einzigartige Lösung entwickelt, die Menschen – insbesondere Menschen mit eingeschränkter Mobilität – dabei helfen kann, sich sicher fortzubewegen und gleichzeitig die geltenden Abstandsregeln einzuhalten. Sein Taxi-Konzeptfahrzeug mit dem Namen „muvone“ wurde nun mit dem Ford „New Norm Mobility Award“ ausgezeichnet. Bei dem Wettbewerb wurden Designabsolventen aufgefordert, Mobilitätskonzepte, -ideen und -lösungen zu entwickeln, die sich mit den neuen Corona-Szenarien befassen. Als selbstfahrendes Taxi legt das innovative „muvone “-Konzept den Schwerpunkt auf eine sichere individuelle Mobilität, damit die Menschen bequem reisen können, wohin und wann sie wollen.

    „Die Corona-Krise hat unser Leben stark beeinflusst. Die veränderte Art und Weise, wie sich Menschen bewegen und Waren transportiert werden, haben eine ‚neue Normalität‘ für alle geschaffen“, sagte Chris Hamilton, Chefdesigner von Ford of Europe. „Dies erfordert neue Ideen für Apps, Funktionen, Designs und Mobilität in einer Zeit, in der das Fahrzeug einen bevorzugten privaten Raum darstellt und die persönliche Gesundheit wichtiger denn je ist“.

    Das „muvone“-Konzeptfahrzeug zeichnet sich durch ein minimalistisches Interieur mit flachen Oberflächen und leicht zu reinigenden Materialien aus, sodass der Innenraum zwischen den Fahrten mit geringem Aufwand desinfiziert werden kann. Das Konzept eignet sich aufgrund der einfachen Zugänglichkeit hervorragend für Senioren und Menschen mit eingeschränkter Mobilität – und das zu einer Zeit, in der behinderte Menschen eine stärkere soziale Eingliederung am dringendsten benötigen.

    Die Auszeichnung ist Teil der „New Designers Awards“, dabei handelt es sich um die größte Messe für Designabsolventen in Großbritannien, die Studenten mit Abschluss im Fach Design offensteht. In diesem Jahr fand die Show virtuell statt. Für sein erfolgreiches Konzept erhält Lochner 1.000 britische Pfund (1.120 Euro) sowie für die Dauer eines Semesters eine persönliche Betreuung vom Ford Europa-Chefdesigner, Ernst Reim, und Sonja Vandenberk, die ein Mitglied der Jury war, zusammen mit Chris Hamilton und Amko Leenarts, dem Direktor für Design bei Ford in Europa. Der Preis wurde in Zusammenarbeit mit dem Magazin „Top Gear“ vergeben. Charlie Turner, Redaktionsleiter von Top Gear, war ebenfalls Teil der Jury und gab detailliertes Feedback zu den eingereichten Designvorschlägen.

    „Die Bandbreite und Kreativität der Einreichungen war zutiefst beeindruckend. Mit Ihren Konzepten und Ideen haben die Talente der nächsten Generation ihre Visitenkarte abgegeben. Die Auswahl eines Gewinners war alles andere als einfach“, sagte Turner.

    Ein smartes Fahrzeug für eine smarte Welt, das den Fokus auf die Privatsphäre und Sicherheit eines jeden Einzelnen legt. Das „muvone“-Konzept passt dadurch besonders gut zur menschenzentrierten Design-Philosophie der Marke Ford. Das einladende Erscheinungsbild der Taxi-Studie, das durchdachte Branding und die Eignung für eine reale Verwendung innerhalb einer urbanen Infrastruktur haben dazu beigetragen, dass sich „muvone“ von den anderen Einreichungen abhebt.

    Den zweiten Platz belegte das „HALO Project“, eine Idee für eine App, mit der Benutzer Reiseentscheidungen treffen und Routen basierend auf der persönlichen Sicherheit auswählen können, anstatt wie sonst üblich auf Grundlage der schnellsten oder kürzesten Strecke. Weitere Einreichungen umfassten Konzepte für die Mikromobilität wie Elektroroller und Aufsitzgeräte sowie für größere Fahrzeuge wie Elektroautos, ein fahrerloses Chauffeurfahrzeug und einen Sportwagen, der per Knopfdruck in einen Transporter umgewandelt werden könnte.

     
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